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REVIEW

Der groSSe Wurf bleibt aus? Was tun?

„I could probably write a book about this game – I’ve had 23 years in darts and still don’t understand it!“ – Raymond van Barneveld. Aus Erfahrung können wir nur sagen, da hat der gute Barney Recht. Auch wir haben lange nach Gründen für fehlende Konstanz gesucht.

Das Thema ist vielschichtig und nicht in einem Satz zu beantworten. Zum einen geht es natürlich um die richtige Technik, zum anderen aber auch um regelmäßiges – und noch viel wichtiger – um gezieltes Training. Damit einhergehend ist auch die Berechnung der geworfenen Punkte ebenso essentiell wie die Tagesform und die mentale Komponente. Es gibt also kein allgemein gültiges Erfolgsrezept außer – Technik reflektieren und üben, üben, üben!

Die richtige Technik? Die haben wir vermutlich selbst alle noch nicht gefunden! Auch hierfür gibt es etliche Faktoren, wie beispielsweise der Stand, der Körperschwerpunkt, die Armhaltung und der Wurf an sich. Viele haben sich bereits intensiv mit diesem Thema beschäftigt. Um etwaige Angewohnheiten zu eliminieren, bedarf es tausendfachen Wiederholungen und enormer Konzentration – und natürlich Zeit. Letztendlich ist hier aber jeder selbst in der Pflicht. Eine 100-prozentige Perfektion wird man vermutlich nie erreichen – sonst würde es nur 9-Darter hageln. Wichtig ist es daher, so oft wie möglich an seinem Wurf zu feilen.

Wir als Amateurspieler maßen uns auch nicht an, diesbezüglich Tipps zu geben. Wir möchten nur darauf hinweisen, dass auch oft die Tagesform und die mentale Stärke entscheidend sind. Und selbst diese beiden Aspekte lassen sich trainieren!

 

„If I don’t practice every day, the other’s will.“ – Phil Taylor

Wie der vierzehnmalige PDC-Rekordweltmeister in einer deutschen TV Show schon philosophierte, ist Training – wie auch in jeder anderen Sportart – essentiell. Klammern wir die Wurftechnik einmal aus! Durch stupides Werfen auf die Triple 20, bekommt man eventuell ein wenig mehr Routine in Sachen Präzision. Doch das ist längst nicht alles was benötigt wird, um sich zu verbessern. Der aufmerksame Leser stellt sich natürlich nun die Frage: „Wie trainiere ich geeignet?“

Diese Frage hat natürlich ebenso mehrere Ebenen! Welche Verbesserungspotentiale gibt es in meinem Spiel? Wo liegen die größten Defizite? Mit welchen Trainingsspielen kann ich diese verbessern? Wie wird das Training auf Dauer nicht einseitig, um nicht die Lust zu verlieren?

Es ist schwer, diese Fragen aus dem Stand zu beantworten. Mit Selbstreflektion kommt man hier meist nicht zum Ziel, da immer eine emotionale Wahrnehmung die Sicht trübt. „Der Gegner hatte Glück! Ich Pech! Meine Pfeile waren immer am Draht.“ – wer kennt diese Ausreden nicht? Bringen sie uns weiter? Nein!

 

OBJEKTIVITÄT DURCH STATISTIKEN

Wir müssen solche Dinge objektiv bewerten können, damit wir uns qualitativ verbessern können. Um objektiven Bewertungskriterien näher zu kommen, bedienen wir uns einer Vorgehensweise aus der Wissenschaft, der sogenannten „Statistischen Analyse“! Für dieses Hilfsmittel benötigen wir natürlich eine gewisse Datenbasis. Wie wir durch maschinelles Lernen herausgefunden haben, resultiert eine – für den Trainingsbetrieb – geeignete Datenbasis aus den letzten zwanzig Legs des 501 (Single In, Double Out) Spiels.

Doch was wird nun auf Grundlage dieser Daten analysiert? Wie kann ich aus diesen Daten meine Defizite ableiten? Den Drei-Dart-Durchschnitt und die Checkout-Quote kennen auch aufmerksame TV-Zuschauer – doch durch genauere Betrachtung und Reflektion fällt auf, dass diese Werte als Beurteilungskriterien für ein geeignetes Darttraining nicht ausreichen. Nach eingehender Untersuchung hat sich herausgestellt, dass es sinnvoll ist, das Dartspiel in fünf verschiedene Sektoren zu unterteilen. Die Separierung erfolgt zum großen Teil anhand des Restscores.

 

DIE FÜNF MAGISCHEN SEKTOREN

Nr. SEKTOR   BESCHREIBUNG
  von bis
1 501 First Nine Startscore bis zu dem Score, nach neun geworfenen Darts
2 First Nine 170 Nach neun geworfenen Darts bis zum Restscore 170, da erstes Finish im 501-Spiel (Single In, Double Out)
3 170 100 Zum größten Teil Drei-Dart-Finishes
4 100 41 Zum größtem Teil Zwei-Dart-Finishes
5 40 0 Spielbeendigung über das Doppelfeld, eventuell benötigt man noch einen Vorbereitungsdart

 

Für jeden dieser Sektoren lässt sich bei einer Datengrundlage von zwanzig Legs ein Drei-Dart-Durchschnitt und eine durchschnittliche Anzahl von Darts berechnen. Somit kann verlässlich die Performance pro Sektor berechnet werden. Überspringt der Spieler einen Sektor, so fließt dieser nicht in die Durchschnittsberechnung der letzten zwanzig Legs ein! (Beispiel: Spieler hat einen Restscore von 50 und beendet das Spiel über das Bullseye. Sprich, er befindet sich in Sektor 2 und überspringt mit dem Bullseye-Finish Sektor 1.

Diese Methodologie ist allgemein anwendbar! Egal ob Neueinsteiger, Amateur oder Profi die Vorgehensweise liefert statistisch vergleichbare Werte (Sektoren). Anhand dieser kann nun eine zuverlässige Aussage getroffen werden, in welchen Bereichen deines Dartspiels es hakt.

 

DEFIZITE MIT ABWECHLUNGSREICHEN UND EFFIZIENTEN TRAININGSSPIELEN TRAINIEREN

Unsere App berechnet dir genau diese statistischen Werte und schlägt dir abwechslungsreiche und effiziente Trainingsspiele entsprechend deiner Defizite vor. Identifiziert unsere Analyse beispielsweise die ersten beiden Sektoren als deine schwächeren, benötigst du eher ein Training mit dem du das Erzielen von hohen Punktzahlen trainieren kannst. Somit schlagen wir dir beispielsweise die Trainingsspiele Scoring und 57+ vor.

Damit das Training abwechslungsreich bleibt, haben wir insgesamt zwölf verschiedene Trainingsspiele in die DARTSLIEBE App integriert. Für alle vorgestellten Sektoren gibt es somit genügend Auswahl. Mittlerweile arbeiten wir jeden Tag daran, weitere Spiele zu integrieren und die App noch besser zu machen. Für dich. Für alle. Für ein besseres Spiel- und Trainingserlebnis!

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